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	<title>Comments for Über-Setzer-Logbuch</title>
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		<title>Comment on Margaret Atwood: Der Report der Magd by Jürgen Wagner</title>
		<link>http://blog.ueber-setzen.com/?p=52#comment-17046</link>
		<dc:creator>Jürgen Wagner</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 12:39:07 +0000</pubDate>
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		<description>Um ehrlich zu sein: Mir stößt der doch sehr selbstgerechte Tonfall der Rezension unangenehm auf. Er erinnert mich stark an gewisse Sprechblasen, die ich als Zwanzigjähriger von mir gegeben habe, wenn die Rede auf das Dritte Reich kam. Im Laufe meines Lebens (ich bin 60) habe ich feststellen müssen, dass man in Extremsituationen doch ganz anders reagiert, als man sich das vorgestellt oder zurechtgelegt hat, wenn sie dann tatsächlich eintreten. Nicht unbedingt feiger - aber auch nicht heldenhaft - anders eben. Das Sich-Arrangieren mit den schlimmen Dingen als Tendenz ist eine Überlebensstrategie, die man bei sich selbst auch stets voraussetzen muss - oder ist sich hier jemand seines heiligmäßigen Lebenswandels so sicher? Die mich eigentlich interessierende Frage (die m.E. auch dieser Roman stellt) wäre, an welcher Stelle das Gute ins Böse umschlägt, die Heldenhaftigkeit in Sturheit, die Freiheitsliebe in eine Ideologie der Beliebigkeit, die Naturliebe in Biologismus, die Frömmigkeit in Terror - usw. usw. Ich glaube, dass diese frage nicht so mühelos zu beantworten ist, wie die Rezensentin/der Rezensent meint.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Um ehrlich zu sein: Mir stößt der doch sehr selbstgerechte Tonfall der Rezension unangenehm auf. Er erinnert mich stark an gewisse Sprechblasen, die ich als Zwanzigjähriger von mir gegeben habe, wenn die Rede auf das Dritte Reich kam. Im Laufe meines Lebens (ich bin 60) habe ich feststellen müssen, dass man in Extremsituationen doch ganz anders reagiert, als man sich das vorgestellt oder zurechtgelegt hat, wenn sie dann tatsächlich eintreten. Nicht unbedingt feiger - aber auch nicht heldenhaft - anders eben. Das Sich-Arrangieren mit den schlimmen Dingen als Tendenz ist eine Überlebensstrategie, die man bei sich selbst auch stets voraussetzen muss - oder ist sich hier jemand seines heiligmäßigen Lebenswandels so sicher? Die mich eigentlich interessierende Frage (die m.E. auch dieser Roman stellt) wäre, an welcher Stelle das Gute ins Böse umschlägt, die Heldenhaftigkeit in Sturheit, die Freiheitsliebe in eine Ideologie der Beliebigkeit, die Naturliebe in Biologismus, die Frömmigkeit in Terror - usw. usw. Ich glaube, dass diese frage nicht so mühelos zu beantworten ist, wie die Rezensentin/der Rezensent meint.</p>
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	<item>
		<title>Comment on Direkt im Design texten by Laura</title>
		<link>http://blog.ueber-setzen.com/?p=1143#comment-17045</link>
		<dc:creator>Laura</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 11:31:32 +0000</pubDate>
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		<description>Sehe ich auch so, hier zwischen Verfasser und Übersetzer zu unterscheiden macht keinen Sinn. Die Zielsetzung ist doch identisch.

LG Laura</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehe ich auch so, hier zwischen Verfasser und Übersetzer zu unterscheiden macht keinen Sinn. Die Zielsetzung ist doch identisch.</p>
<p>LG Laura</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Direkt im Design texten by Annalisa Tamborra</title>
		<link>http://blog.ueber-setzen.com/?p=1143#comment-17041</link>
		<dc:creator>Annalisa Tamborra</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 15:02:01 +0000</pubDate>
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		<description>Interessanter Beitrag! Bin vollkommen Ihrer Meinung!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessanter Beitrag! Bin vollkommen Ihrer Meinung!</p>
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	<item>
		<title>Comment on Vorwort: Was soll das werden? by Liudmila Davydova</title>
		<link>http://blog.ueber-setzen.com/?p=245#comment-17039</link>
		<dc:creator>Liudmila Davydova</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 07:07:30 +0000</pubDate>
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		<description>Габриеле, с любопытством просмотрела Вашу рубрику «Русское кино». 
В предисловии было правильно замечено, что русскую публику характеризует более глубокое личностное отношение к кинематографу и литературе, нежели западную. Потому что само искусство было таким, оно давало много поводов к сопереживанию. Люди, снимавшие кино, не отделяли свои личные ценности и убеждения от того, что хотели видеть на экране. Вершиной такого подхода к созданию творческого произведения в кинематографе для меня лично является Андрей Тарковский, хотя можно назвать и многих других имён, например, Василий Шукшин, Станислав Говорухин, Эльдар Рязанов и т.д. Именно на их фильмах чаще всего останавливается взгляд, несмотря на то, что до этого они уже были просмотрены не один десяток раз. Чего стоят хотя бы «Место встречи изменить нельзя», «Ворошиловский стрелок», «Гараж»! 
 	Рассуждать на эту тему можно довольно долго, хочется лишь поддержать Ваш интерес к русскому кинематографу и пожелать плодотворной работы над рубрикой и в дальнейшем!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Габриеле, с любопытством просмотрела Вашу рубрику «Русское кино».<br />
В предисловии было правильно замечено, что русскую публику характеризует более глубокое личностное отношение к кинематографу и литературе, нежели западную. Потому что само искусство было таким, оно давало много поводов к сопереживанию. Люди, снимавшие кино, не отделяли свои личные ценности и убеждения от того, что хотели видеть на экране. Вершиной такого подхода к созданию творческого произведения в кинематографе для меня лично является Андрей Тарковский, хотя можно назвать и многих других имён, например, Василий Шукшин, Станислав Говорухин, Эльдар Рязанов и т.д. Именно на их фильмах чаще всего останавливается взгляд, несмотря на то, что до этого они уже были просмотрены не один десяток раз. Чего стоят хотя бы «Место встречи изменить нельзя», «Ворошиловский стрелок», «Гараж»!<br />
 	Рассуждать на эту тему можно довольно долго, хочется лишь поддержать Ваш интерес к русскому кинематографу и пожелать плодотворной работы над рубрикой и в дальнейшем!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Ich mag Umlaute by C.Alis</title>
		<link>http://blog.ueber-setzen.com/?p=707#comment-17038</link>
		<dc:creator>C.Alis</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 15:21:42 +0000</pubDate>
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		<description>Ich stamme aus einer Zeit, in der die Computer ausschliesslich (US-)englische Tastaturen besassen und Umlaute gar nicht darstellen konnten.
Auch heute gibt es noch Computersysteme, auf denen ausschliesslich Zeichensaetze verwendet werden, die keine Umlaute kennen. Daher verwende ich Umlaute bei keiner computergestuetzten Kommunikationform - aus Ruecksicht auf den Leser!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stamme aus einer Zeit, in der die Computer ausschliesslich (US-)englische Tastaturen besassen und Umlaute gar nicht darstellen konnten.<br />
Auch heute gibt es noch Computersysteme, auf denen ausschliesslich Zeichensaetze verwendet werden, die keine Umlaute kennen. Daher verwende ich Umlaute bei keiner computergestuetzten Kommunikationform - aus Ruecksicht auf den Leser!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Direkt im Design texten by Peter</title>
		<link>http://blog.ueber-setzen.com/?p=1143#comment-17036</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 19:14:10 +0000</pubDate>
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		<description>Absolut richtig aus meiner Sicht!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Absolut richtig aus meiner Sicht!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Praktisches fürs Büro: Bildschirmträger by Chris Irwin</title>
		<link>http://blog.ueber-setzen.com/?p=1140#comment-17032</link>
		<dc:creator>Chris Irwin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 12:53:09 +0000</pubDate>
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		<description>@Jakob: Dem was uebersetzer geschrieben hat habe ich nichts hinzuzufügen, denn ich arbeite genauso (zwei Bildschirme). Ich möchte es auch nicht missen. Nie! Konzentrationspunkt ist der rechte Bildschirm: alles andere läuft links. 

Das ständige aufrufen von anderen Fenstern auf dem rechten Bildschirm würde mich wirklich inwischen in den Wahnsinn treiben. Klick, klick... 

Wenn ich aus welchem Grund auch immer mit einem &#039;Schlepptopp&#039; arbeiten muss, nervt mich dieser Aspekt immer. Man darf auch nicht übersehen, daß man Fenster von links nach rechts &#039;swipen&#039; kann. Die Funktion gab es lang vor der Entwicklung dieser Touchscreen-Geräten.

Das Thema frisch kommentiert heute von Berliner Übersetzer Kevin Lossner. http://www.facebook.com/note.php?note_id=397887994925 Man merke auch den Hinweis auf &#039;travelling translation&#039; - also Laptop und Fernsehschirm.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Jakob: Dem was uebersetzer geschrieben hat habe ich nichts hinzuzufügen, denn ich arbeite genauso (zwei Bildschirme). Ich möchte es auch nicht missen. Nie! Konzentrationspunkt ist der rechte Bildschirm: alles andere läuft links. </p>
<p>Das ständige aufrufen von anderen Fenstern auf dem rechten Bildschirm würde mich wirklich inwischen in den Wahnsinn treiben. Klick, klick... </p>
<p>Wenn ich aus welchem Grund auch immer mit einem 'Schlepptopp' arbeiten muss, nervt mich dieser Aspekt immer. Man darf auch nicht übersehen, daß man Fenster von links nach rechts 'swipen' kann. Die Funktion gab es lang vor der Entwicklung dieser Touchscreen-Geräten.</p>
<p>Das Thema frisch kommentiert heute von Berliner Übersetzer Kevin Lossner. <a href="http://www.facebook.com/note.php?note_id=397887994925" rel="nofollow">http://www.facebook.com/note.p.....7887994925</a> Man merke auch den Hinweis auf 'travelling translation' - also Laptop und Fernsehschirm.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Twitter ist … by uebersetzer</title>
		<link>http://blog.ueber-setzen.com/?p=1141#comment-17023</link>
		<dc:creator>uebersetzer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 06:39:05 +0000</pubDate>
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		<description>Sie geben Google nicht Ihre Daten, sondern meine. Und dazu sind Sie nicht berechtigt. Aber wieviel Intelligenz kann schon von jemandem erwarten, der Fäkaliensprache nötig hat?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sie geben Google nicht Ihre Daten, sondern meine. Und dazu sind Sie nicht berechtigt. Aber wieviel Intelligenz kann schon von jemandem erwarten, der Fäkaliensprache nötig hat?</p>
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	<item>
		<title>Comment on Twitter ist … by Horst</title>
		<link>http://blog.ueber-setzen.com/?p=1141#comment-17022</link>
		<dc:creator>Horst</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 05:57:46 +0000</pubDate>
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		<description>Die eigene Seite durch Googles Suchmaschine finden lassen, aber gleichzeitig Chrome aussperren!? Was ist das für eine Doppelmoral?

Kann dir doch scheiß egal, ob ich Google meine Daten gebe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die eigene Seite durch Googles Suchmaschine finden lassen, aber gleichzeitig Chrome aussperren!? Was ist das für eine Doppelmoral?</p>
<p>Kann dir doch scheiß egal, ob ich Google meine Daten gebe.</p>
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	<item>
		<title>Comment on Twitter ist … by Alexandra</title>
		<link>http://blog.ueber-setzen.com/?p=1141#comment-17021</link>
		<dc:creator>Alexandra</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 May 2010 10:10:26 +0000</pubDate>
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		<description>Eine sehr schöne Übersicht über den Nutzen von Twitter - vor allem auch für Freiberufler - der ich mich aus eigener Erfahrung nur anschließen kann. 

Trotzdem merke ich auch immer wieder, dass es gar nicht so einfach ist, &quot;Nicht-Twitterern&quot; die Vorteile dieses sozialen Netzwerkes zu erklären. Ich glaube, man muss es einfach selbst erleben (wollen).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine sehr schöne Übersicht über den Nutzen von Twitter - vor allem auch für Freiberufler - der ich mich aus eigener Erfahrung nur anschließen kann. </p>
<p>Trotzdem merke ich auch immer wieder, dass es gar nicht so einfach ist, "Nicht-Twitterern" die Vorteile dieses sozialen Netzwerkes zu erklären. Ich glaube, man muss es einfach selbst erleben (wollen).</p>
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