23. 02. 2010

Petition an ProZ.com

Eine von Übersetzern an das Übersetzerportal ProZ.com gerichtete Petition sorgte heute für einigen Wirbel. Die Petenten rügen, daß die Administratoren von ProZ.com nicht regulierend in die veröffentlichten Projektangebote eingreifen: Die zu unzumutbaren Konditionen angebotenen Projekte seien eine Beleidigung der Übersetzerschaft und ständen im Widerspruch zu der Selbstdarstellung von ProZ.com als Gemeinschaft von Übersetzern, die ihren Mitgliedern zu einem besseren Leben verhelfe. Die Möglichkeit, bei der Veröffentlichung eines Projekts bestimmte Parameter (Preis, Abgabetermin, Zahlungsbedingungen usw.) vorzugeben, stelle eine Marktverzerrung dar, weil sie das Verhältnis von Dienstleister und Kunde umkehre. Die Petenten fordern daher eine grundlegende Änderung des Systems und drohen für den Fall, daß diese ausbleibt, damit, keine Angebote mehr abzugeben, die Projektanbieter über ihren Protest zu informieren, ihre beitragspflichtige Mitgliedschaft nicht zu verlängern und unter den Kollegen gegen ProZ.com Stimmung zu machen.

Ich hoffe, niemand wird es mir übelnehmen, wenn ich diese Petition als naiv bezeichne. Die Sache hat gleich zwei Haken: ProZ.com und die Übersetzer.

ProZ.com

Die Petenten stützen sich in ihrer Argumentation im wesentlichen auf die Selbstdarstellung von ProZ.com. ProZ.com mag als kleine Übersetzergemeinschaft angefangen haben, ist mittlerweile aber längst ein kommerziell betriebenes Portal. Wer das nicht glaubt, sollte einen kurzen Blick auf ProZ.com Connect werfen (Jahresbeitrag 625,00 bzw. 795,00 US-Dollar). Hier stellt sich ProZ.com ganz anders dar, nämlich als das »Corporate Network that’s changing the industry«. (Wobei ich hinter »changing the industry« am liebsten drei fette Ausrufezeichen setzen möchte.)

ProZ.com ist ein Unternehmen. Unternehmen sind auf Gewinnmaximierung ausgerichtet. So einfach ist das. Jedes Unternehmen stellt ein Geschäftsmodell auf, mit dem es seinen Gewinn maximieren kann. ProZ.com hat den Trend zu Niedrigsthonoraren nicht angestoßen, aber es nutzt ihn. Es hat sein Geschäftsmodell darauf aufgebaut. Dazu gehören die Geschäfte mit den größten Sprachunternehmen, die selbst auf maximale Ausbeutung der Übersetzer setzen, dazu gehört das schon oft der Manipulation verdächtigte KudoZ-System, dazu gehören die für Übersetzer geschäftsschädigenden, aber für ProZ.com einträglichen Werbeanzeigen, dazu gehört das Zensieren und Löschen nicht-genehmer Forumsbeiträge und so weiter und so weiter und so weiter. ProZ.com ist der Aldi der Übersetzerbranche. Es ist genauso skrupellos, genauso unmoralisch und genauso erfolgreich. Ich will das mitnichten rechtfertigen; ich halte lediglich eine Tatsache fest, denn …

Die Übersetzer

Aus diesem ganzen Geschäftsmodell mit seinen vielen Komponenten picken die Petenten allein das Angebotssystem heraus. Alles andere stört sie nicht. Ich möchte sogar behaupten, daß sie es nicht einmal bemerken. Sie sehen nur den Preis und die vom Anbieter vorgegebenen Projektparameter.

Was diese Vorgaben angeht: Leute, habt Ihr Euch noch nie für eine Stelle beworben? Wißt Ihr wirklich nicht, daß die Stelle nicht der bekommt, der alle in der Stellenanzeige vorgegebenen Einstellungsbedingungen erfüllt, sondern der, der in den wichtigsten Punkten spitze ist, der das auch vermitteln kann und dabei Intelligenz und Professionalität beweist? Die Stelle und das Projekt bekommt ganz sicher nicht der, der sich darüber beschwert, daß man ihm sein Essen nicht vorkaut und auf dem silbernen Löffel darreicht, und der zugleich beweist, daß er die Wirklichkeit noch nicht einmal erkennt, wenn sie nackt und singend direkt vor seiner Nase herumtanzt.

Daß viele Übersetzer nicht erkennen, daß das Angebotssystem ein fester und logischer Bestandteil des Gesamtsystems ProZ.com ist, ist nicht die Schuld von ProZ.com. Auch daß sich so viele Kollegen von Wörtern wie network, community, member und team oder der Simulation einer Mitmachgemeinschaft einlullen lassen, ist nicht die Schuld von ProZ.com. Der Erfolg eines Trickbetrügers ist immer nur so groß wie die Blindheit seiner Opfer, die ihren Blick auf einen einzigen Punkt konzentrieren und deshalb nicht sehen, was tatsächlich geschieht.

Wenn man Kollegen wie diese Petenten hört und liest, könnte man außerdem meinen, ProZ.com sei die einzige Möglichkeit, Kunden zu akquirieren. In Wirklichkeit führen jedoch unendlich viele Wege zum Auftrag: Man kann sich in andere Online-Portale eintragen, bei Agenturen bewerben, aktiv an Mailinglisten teilnehmen, Unternehmen ansprechen, Verlage anschreiben, auf Messen gehen, sich online in Verzeichnisse und offline in die Gelben Seiten eintragen lassen, an wohltätigen und Open-Source-Initiativen mitwirken, Flugblätter verteilen, Broschüren verschicken, Firmenseminare besuchen, Kontakte zu Fachleuten aufbauen und und und. Wer aus einer einzigen Quelle schöpft, kann sie nicht für sein Verdursten verantwortlich machen.

Zweifellos liegen viele der auf ProZ.com angebotenen Projekte hart an der Grenze zur Sittenwidrigkeit. Aber niemand ist gezwungen, für diese Projekte ein Angebot abzugeben. Niemand ist gezwungen, Bedingungen anzunehmen, die seine Existenz gefährden. Dennoch gab es schon immer und wird es immer Übersetzer geben, die für jeden Preis zu haben sind, sozusagen den Fünf-Euro-Strich der Übersetzerbranche. Weil es sie immer geben wird, wird es auch immer Unternehmen geben, die ihr Geschäftsmodell auf ihnen aufbauen. Solange der Mensch ist, wie er ist, wird sich daran nichts ändern, nicht durch Aufklärung, nicht durch Gesetze, nicht durch Appellieren an das Verantwortungsbewußtsein der Billigübersetzer und ganz sicher nicht durch eine Petition an ihre Zuhälter diejenigen, die von ihnen leben.

ProZ.com und ich

Auch ich bin Mitglied von ProZ.com, wenn auch schon seit Jahren kein zahlendes mehr. Für mich besteht dieses Portal aus zwei Bereichen, die nichts miteinander zu tun haben: Zum einen können die Billigheimer ihre Projekte auf ProZ.com geringstbietend versteigern. Zum anderen findet der wohlinformierte und gezielt suchende Kunde hier Tausende von erfahrenen und qualifizierten Übersetzern für alle Sprachen und Fachgebiete, aus denen er sich diejenigen aussuchen kann, die er braucht. In diesen an einer Stelle zusammengefaßten Übersetzerprofilen liegt der eigentliche Wert von ProZ.com für uns. Sie haben mir schon manchen Auftraggeber eingebracht, der sonst mit Sicherheit nicht zu mir gefunden hätte.

 
 

10 Kommentare

  1. Chris Irwin
    23.02.2010, 19.48 Uhr

    "Niemand ist gezwungen etc..."

    Nachdem ich mir (wenn auch nur etwas) Zeit genommen habe heute um die Diskussion zu lesen kann ich nur sagen: "Hut ab Gabi! Den Nagel voll, eloquent und sachlich auf den Kopf getroffen!"

    Das wirtschaftliche Verständnis mancher Kollegen wundert mich immer wieder neu!

    O.K. Die verschiedentliche Diskussionen neulich über Proz deuten mit Sicherheit auf Aspekte von Proz die durchaus Mängel aufweisen.

    Pech für Proz, aber doch nicht für mich?

    Logic rules. I refuse to start "throwing my toys out of the pram". :)

    Chris


    (Kommentar-Link)
  2. Kevin Lossner
    23.02.2010, 21.02 Uhr

    Volltreffer. Die Behauptungen, nur so könnten die Übersetzer ihre Macht "wiedergewinnen", sind einfach lächerlich. Wer es nicht wagt, eigene Konditionen zu nennen, soll sich nicht wundern, wenn der Andere seine Wünsche durchsetzt.


    (Kommentar-Link)
  3. Burkhard Ziegler
    23.02.2010, 22.05 Uhr

    Vielen Vertretern unserer ehrenwerten Branche fehlt es an kaufmännischem Selbstverständnis. Viele sehen (und verhalten) sich ja nicht mal als Fachmann, der seinem Kunden eine unabdingbare Leistung erbringt, die er nicht erbringen kann oder will und somit auf Augenhöhe verhandelt. Daran muss sich etwas ändern. Ist ne Illusion. Dann würde auch dieser Sumpf aus Billig-Auftrags-Ausschreibungen und Billiganbietern austrocknen.

    Mehr zum Thema: Man kann über Proz.com durchaus gute Kunden finden (Nadeln im Heuhaufen), aber, ein gut gepflegtes Proz.com-Profil ist eine gewisse Hilfe im Online-Marketing. Allerdings finde ich die Seite mehr als unübersichtlich und unhandlich.

    Im übrigen, vielen Dank für Ihren Beitrag.


    (Kommentar-Link)
  4. Dirk
    23.02.2010, 23.44 Uhr

    Gentile collega, sei grandissima! Vielen Dank dafür. Besser kann man's nicht sagen.


    (Kommentar-Link)
  5. Miriam Ludwig
    24.02.2010, 01.22 Uhr

    Den Nagel auf den Kopf getroffen!

    Proz ist als Instrument nur so gut, wie man es selbst einsetzt.

    Proz ist ein wirtschaftlich denkendes Unternehmen, das seinen Vorteil sucht (warum auch nicht) und ich benutze dieses Unternehmen als Instrument, um mich und meine berufliche Erfahrung meistbietend zu verkaufen.

    Das ist zumindest meine Erfahrung. Die angebotenen Jobs ignoriere ich grundsätzlich, ich werde aber sehr häufig von Agenturen und manchmal sogar auch Endkunden "gefunden", die bereit sind, in qualitativ hochwertige Übersetzungen zu investieren.

    Danke für deinen Beitrag!

    Miriam


    (Kommentar-Link)
  6. VolkmarH
    24.02.2010, 20.19 Uhr

    Danke, Gabriele! Ein klares Wort zur rechten Zeit. Es ist alles gesagt.

    Ich wundere mich nur über Kollegen, die nicht begreifen, dass sie freie Unternehmer und Dienstleister sind. Dass sie sich im freien Markt dem Wettbewerb stellen und dort behaupten müssen. Dass sie also wenig von ProZ unterscheidet, außer der Wille (und der Ellbogen) zum Erfolg, der offensichtlich bei ProZ stärker entwickelt ist. Und dass sie die Freiheit haben, NEIN zu sagen, wenn es ihnen nicht passt.

    Eine Petition an ProZ...ich fasse es nicht. Das ist so, als würde ich der Tankstelle um die Ecke schreiben, dass sie ihr Benzin billiger machen soll, weil es mir zu teuer ist. Statt einfach zur nächsten zu fahren...


    (Kommentar-Link)
  7. Torsten
    24.02.2010, 20.37 Uhr

    Ich kann mich meinen Vorredner nur anschließen. ProZ.com ist eine Plattform, aber nicht die einzige Plattform.

    Der Vergleich mit der Tankstelle ist sehr treffend.


    (Kommentar-Link)
  8. uebersetzer
    25.02.2010, 10.14 Uhr

    Wir scheinen uns alle einig zu sein: Als Fachübersetzer sind wir Dienstleister. Wenn wir möchten, daß jemand unsere Dienste zu unseren Bedingungen in Anspruch nimmt, müssen wir entsprechend auftreten.

    Das setzt kaufmännisches Verständnis voraus, hat aber auch einen psychologischen Aspekt. Wer als Partner ernstgenommen werden möchte, muß dem Kunden vermitteln, daß er zuverlässig genau das bekommt, was er braucht.

    Die Petenten sprechen von der Würde des Übersetzers. Wenn ich möchte, daß meine Würde geachtet wird, muß ich diese Würde auch ausstrahlen. Als Übersetzer bin ich keine Wohlfahrtseinrichtung – aber meine Kunden sind es auch nicht.

    Sie sprechen auch von der Macht der Übersetzer. Damit zeigen sie meiner Meinung nach allzu deutlich, woran es bei ihnen hakt: Sie wollen eine Art Kollektivmacht, damit sie nicht selbst die Verantwortung für sich tragen müssen. Deshalb rufen sie auch nach Vorschriften, Verboten und Gesetzen.

    Ich bin immer dafür, die Schwachen durch Gesetze vor den Starken zu schützen – diejenigen, die sich selbst nicht helfen können, vor denjenigen, die das ausnutzen. Aber wer sich selbst nicht helfen kann oder nicht selbst die Verantwortung für sich übernehmen möchte, darf keinen freien Beruf ergreifen.


    (Kommentar-Link)
  9. Marinus Vesseur
    28.03.2010, 18.19 Uhr

    Jetzt muss also auch der Übersetzer zum individuellen Selbstvermarkter werden, weil es niemanden mehr gibt, der sich für seine Interessen einsetzt? Gibt es nicht sogar im als Beispiel angeführten Gewerbe Häuser, die die Interessen ihrer Damen (soll's auch mit Herren geben) schützen?
    Wie viele meiner Kollegen, habe auch ich einige Jahre lang viel Nutzen von ProZ gehabt. Billigangebote gab es zwar schon immer, aber es gab auch viel gute Anbieter und man konnte so manch' guter Job an Land ziehen. Mit der Rezession hat sich dann alles geändert.
    Was ist passiert? Millionen von Arbeitslose, die eine Grundversorgung vom Staat haben, hatten auf einmal die Zeit sich um einen Nebenverdienst zu kümmern. Plötzlich gab es nicht mehr nur ein oder zwei Pfuscher, die sich um den angebotenen Job mitbeworben, sondern zehn und mehr, und teilweise waren das Leute, die was auf den Kasten hatten. Wie soll der Kunde zwischen dem echten Profi und dem Nebenbei-Übersetzer unterscheiden können? Wen kann man vorwerfen, dass es die Dienstleistung auf einmal zum halben Tarif gibt? ProZ, der Billigübersetzer, Google Translate, die Globalisierung, George W. Bush, der Kapitalismus oder mein eigener Mangel an Marketingqualitäten?
    Leute, es ist nicht so einfach, als dass man die Sachlage auf einer DIN A4-Seite kurz und knapp klären könnte.

    Zur Petition: Gewiss, sie scheint etwas naiv und ich bin nicht überzeugt, dass es gut wäre, keine Preise in den Anfragen zu erlauben. Aber es ist eine konzertierte Aktion, die Wirbel macht und das ist gut so. Ich habe sie also unterschrieben, trotz meiner Bedenken gegen einzelne Punkte darin. ProZ ist nicht ganz übel, so wie Google nicht ganz übel ist. Das trifft auf den meisten Menschen ebenso zu. Vor allem können sich die Dinge ändern, wenn man sich gemeinsam regt.
    Wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt.

    - Rien


    (Kommentar-Link)
  10. Simone
    30.03.2010, 00.01 Uhr

    Während ich absolut zustimme, dass jeder seines eigenen Glückes Schmied ist und sich auch selbst, pardon, mal den Arsch aufreißen und Kunden suchen muss (ich tue das so, wie in dem Artikel auch vorgeschlagen und habe damit auch Erfolg - das hier ist also kein gekränkter Kommentar), so scheint der Autor hier aber selbst etwas naiv zu sein.

    Inzwischen sind es nämlich nicht mehr nur Portale wie Proz.com, die Dumpingpreise, zumindest passiv, unterstützen - nein, es sind auch die Kunden, die gar nicht mehr wissen (wollen?), "ja, wie viel darf denn ein Übersetzer kosten?"

    Wenn zum Beispiel ein Tochterunternehmen der Axel Springer AG - also wo wir wirklich nicht von einem Privatkunden mit knappem Budget sprechen - als Standardpreis 0.045 EUR pro Wort vorgibt, dann setzt das Zeichen. Und ich bin zum Beispiel auch außerhalb von Proz.com unterwegs, auf anderen Portalen, und treffe dort immer wieder auf Kunden, die auf meine ohnehin schon niedrigen Preise (teilweise nur 0.03 EUR pro Wort) immer noch reagieren mit, "na, das erscheint mir aber sehr teuer."

    Es fehlt also auch außerhalb von Proz an einem Grundverständnis darüber, wie sich Übersetzerpreise zusammensetzen. Dass da Steuern dran hängen und dass man als menschlicher Übersetzer keine 1000 Wörter pro Stunde ausspucken kann wie Google Translate - diese Einsicht fehlt immer mehr heutzutage.

    Und das Problematische daran ist, dass heutzutage immer mehr über das Internet vermittelt wird, dass also diese im Internet erzielten Preise für Übersetzungen immer mehr zum Maßstab werden. Genau das ist der Punkt, an dem der Autor dieses Artikels seine eigene Naivität offenbart. Den Einfluss und die Wichtigkeit des Internets heutzutage - gerade in so einem Feld wie dem Übersetzen - sollte man doch selbst als Blinder mit Krückstock erkennen. Und dagegen sollten Zeichen gesetzt werden dürfen.

    Ob das nun unter den Bedingungen in der Proz-Petition geschieht oder auf andere Weise, sei erstmal dahingestellt. Aber die kollektiven Bemühungen der Übersetzer, frühzeitig gegen das, was da noch kommen wird, vorzugehen als naiv zu verurteilen - das halte ich, gelindegesagt, für einen Schuss ins eigene Knie und nicht sehr intelligent. Vielleicht sollte der Autor sich einmal damit vertraut machen, wie nicht nur die Proz-Kunden, sondern auch die "herkömmlichen" Offline-Kunden (auch die genannten Verlage und dergleichen) immer öfter Preise festlegen, von denen ein Akademiker nicht leben kann und nicht leben sollen müsste.

    Man könnte das jetzt hier noch viel mehr im Detail debattieren und ich könnte da auch nette Beispiele vorlegen, aber dazu ist der Kommentar hier eher ungeeignet.
    Von daher, nichts gegen den Autor und, wie gesagt, dem Grundgedanken, dass der Übersetzer auch selbst aktiv Kunden acquirieren muss, stimme ich uneingeschränkt zu. Aber ein Blick über den eigenen Tellerrand hinaus könnte dem Autor auch nicht schaden... ;-)

    Simone
    (Proz-Mitglied, kein Urheber der Petition, aber aufgrund der Dumping-Preise vieler Kunden kein Vollzeit-Freiberufler)


    (Kommentar-Link)
 
 

Jetzt sind Sie an der Reihe

Sie haben eine eigene Erfahrung oder andere Meinung, eine Anregung oder Frage zu diesem Thema? Ich freue mich über alles, was uns voranbringt.
Gossensprache und -verhalten (Fäkaliensprache, Werbung, persönliche Angriffe usw.) behalten Sie im Interesse der Leser bitte für sich.

Name und E-Mail-Adresse müssen angegeben werden.




Legen Sie los …

 

Schlagwörter

Abkürzung (2) Agenturen (10) Amüsantes (14) Analphabetismus (4) Anführungszeichen (1) Anglizismus (38) Apostroph (2) Apple (1) Artikel (3) Aus- und Weiterbildung (3) aus dem echten Leben (53) Ausrufezeichen (1) Berufsalltag (93) Bildung (1) Blogwelt (28) Bonn (4) Büroalltag (1) Catalyst (1) Computer (29) Datenschutz (11) Datensicherung (1) Deppenleerzeichen (2) Deutsch (160) Dialekt (4) Dolmetschen (8) Englisch (20) Europa (9) Fachliteratur (1) Farbe (1) FeeWizard (1) Film (75) Filmgeschichte (16) Freiberufler (11) Google (8) Grammatik und Stil (61) Heimbüro (3) Helfer (7) Humor (2) Imperativ (1) Impressionen (7) Intelligenz (1) IntelliWebSearch (1) intern (20) Internet (57) Jüdisch (1) Kasus (2) Komma (2) Kompositum (5) Lektorat (2) Linguistik (1) Linux (1) Literatur (32) Lokalisierung (13) Mailingliste (2) Marketing (23) maschinelle Übersetzung (1) mehr oder weniger politisches (64) memoQ (2) MetaTexis (1) Microsoft (9) MultiTrans (1) Nutzbarkeit (3) OCR (1) OmegaT (2) PGP (4) Pidgin (1) Piwik (1) Plural (4) PowerPoint (1) Präposition (4) Preise (13) Pronomen (2) proz (3) Qualifikation (3) Qualitätskontrolle (5) Recherche (3) Rechtschreibung (19) Ressourcen (22) Rezension (11) Rußland (18) Russisch (12) russisches Kino (60) SDL (1) Sicherheit (11) Software (15) soziales Netz (3) Sprache (87) Stipendium (1) Syntax (3) Tastenkombination (2) Termine (26) Terminologie (4) Trados (9) Transit (1) TrueCrypt (1) Typographie (5) Überschrift (1) Übersetzen (124) Übersetzen und Recht (1) Übersetzerpreis (9) Übersetzung (1) Übersetzungstechnik (24) Übersetzung und Recht (19) Ukraine (1) Umwelt (1) Umzug (1) Untertitel (1) Urheberrecht (11) Verb (3) Verschlüsselung (1) Verzweiflung (1) Webanalyse (1) Webdesign (10) Weihnachten (6) Werecat (1) Word (1) Wordfast (1) Wörterbuch (1) Wortgeschichte (14) Xbench (1) XML (1) Zensur (6) Zitat (13) Zweisprachigkeit (2)

Kontakt

Name

E-Mail-Adresse

Betreff

Nachricht

Der Himmel ist …? 

Ausguck

uebersetzer auf twitter
xing
blogoscoop
Blogverzeichnis bloggerei.de

Nr. 5 der Top 100 Language Professional Blogs 2009

Das Über-Setzer-Logbuch ist auf meinem Mist gewachsen. Züchten Sie bitte Ihre eigenen Ideen und lassen Sie die Finger von meinen. Danke.