13. 05. 2010
Der Umzug hat es ans Licht gebracht: Wir Übersetzer verwöhnen unsere Auftraggeber über die Maßen.
Erlaubten wir uns Vorlaufzeiten wie andere Dienstleister oder gar Handwerker, gingen wir allesamt längst am Bettelstab.
Diese allerdings scheinen gut damit zu fahren. Und so ist nun das altbewährte Sich-in-Geduld-Üben angesagt: auf den Telefonanschluß warten, auf den Bodenleger warten, auf die neuen Büroregale warten … Wenn es das Schicksal nicht allzu böse mit mir meint, werde ich in ein, zwei Wochen vom Provisorium in das neue Büro umziehen. Die Arbeit läuft auch am chaotisch überladenen, nur per Surfstick mit der Welt verbundenen provisorischen Schreibtisch normal weiter, aber zum Schreiben von Logbuchartikeln animiert diese Umgebung nicht eben.
Üben Sie sich also bitte zusammen mit mir noch etwas in Geduld.
Sie haben eine eigene Erfahrung oder andere Meinung, eine Anregung oder Frage zu diesem Thema? Ich freue mich über alles, was uns voranbringt.
Gossensprache und -verhalten (Fäkaliensprache, Werbung, persönliche Angriffe usw.) behalten Sie im Interesse der Leser bitte für sich.
Das Über-Setzer-Logbuch ist auf meinem Mist gewachsen. Züchten Sie bitte Ihre eigenen Ideen und lassen Sie die Finger von meinen. Danke.