26. 10. 2007
Nicht nur Otto Normalverbraucher und so mancher Kunde wissen häufig nicht, was ein Übersetzer den lieben langen Tag so macht, sondern auch Gesetzgeber und Behörden fischen im Trüben, wenn es um unseren Berufsstand geht. Sind wir nun eigentlich Künstler oder nicht? Wann sind wir Urheber und wann sind wir es nicht? Gehören wir zu den publizierenden Personen oder nicht? Wer gerne alles mit Etiketten versieht und ordentlich in Schubladen verpackt, hat mit uns offenbar so seine Schwierigkeiten. Wenn es nicht so lästig wäre, könnte es amüsant sein.
Sie haben eine eigene Erfahrung oder andere Meinung, eine Anregung oder Frage zu diesem Thema? Ich freue mich über alles, was uns voranbringt.
Gossensprache und -verhalten (Fäkaliensprache, Werbung, persönliche Angriffe usw.) behalten Sie im Interesse der Leser bitte für sich.
Das Über-Setzer-Logbuch ist auf meinem Mist gewachsen. Züchten Sie bitte Ihre eigenen Ideen und lassen Sie die Finger von meinen. Danke.