29. 06. 2009
Der vom Freundeskreis zur internationalen Förderung literarischer und wissenschaftlicher Übersetzungen ausgelobte Christoph-Martin-Wieland-Übersetzerpreis wird alle zwei Jahre abwechselnd für Lyrik, Drama und Essay verliehen und ist mit 12.000 Euro dotiert. In diesem Jahr erhält ihn Gisela Kraft für Die Namen der Sehnsucht, eine Nachdichtung von Gedichten des türkischen Schriftstellers Nazim Hikmet. In der Begründung heißt es, Krafts Übersetzung zeichne sich durch eine »lebendige, vorantreibende Sprache aus, die Rhythmus und Duktus des Originals wunderbar wiedergibt und die feinen Unterschiede im sprachlichen Register überzeugend meistert.«
Sie haben eine eigene Erfahrung oder andere Meinung, eine Anregung oder Frage zu diesem Thema? Ich freue mich über alles, was uns voranbringt.
Gossensprache und -verhalten (Fäkaliensprache, Werbung, persönliche Angriffe usw.) behalten Sie im Interesse der Leser bitte für sich.
Das Über-Setzer-Logbuch ist auf meinem Mist gewachsen. Züchten Sie bitte Ihre eigenen Ideen und lassen Sie die Finger von meinen. Danke.