31. 07. 2009
Wahrscheinlich sitzt diese Adresse ohnehin jedem Spracharbeiter tippbereit in den Fingern, aber es kann nicht schaden, sie gelegentlich zu erwähnen: http://wortschatz.uni-leipzig.de. Hinter dieser Adresse verbirgt sich ein umfangreiches Wörterbuch der deutschen Sprache.
Bei jedem Lemma folgen nach den grundlegenden grammatischen Angaben die nach den verschiedenen Wortbedeutungen aufgeschlüsselten Synonyme sowie Verwendungsbeispiele, Kookurrenzen, rechte und linke Nachbarn, also die Wörter, die besonders häufig gemeinsam mit dem gesuchten Wort verwendet werden. Die Synonyme stammen neben dem Dornseiff vor allem aus Zeitungen und sind durchgehend verlinkt, so daß man sich bequem von einem Wort zum nächsten klicken kann.
Synonymenwörterbücher gehören zweifellos zum unverzichtbaren Handwerkszeug der schreibenden Zunft und der Leipziger Wortschatz ist eine der Websites, die in meinem Browser immer geöffnet sind.
Sie haben eine eigene Erfahrung oder andere Meinung, eine Anregung oder Frage zu diesem Thema? Ich freue mich über alles, was uns voranbringt.
Gossensprache und -verhalten (Fäkaliensprache, Werbung, persönliche Angriffe usw.) behalten Sie im Interesse der Leser bitte für sich.
Das Über-Setzer-Logbuch ist auf meinem Mist gewachsen. Züchten Sie bitte Ihre eigenen Ideen und lassen Sie die Finger von meinen. Danke.